Wie mutig sind Sie?

Guerilla-Marketing. Ein in vielen Marketingabteilungen gern genutzter Begriff, wenn es darum geht, mit (zu) wenig Etat Aufmerksamkeit erzielen zu wollen. Allerdings gibt es viele rechtliche Fallen. Wer sie kennt, sich vor der einen oder anderen Grauzone und einer möglichen Geldstrafe nicht scheut, kommt seiner Zielgruppe ziemlich nah.

 

Oft wird Guerilla-Marketing mit Kreation verwechselt. Eine lustiges Motiv auf einem Citylight ist ein gutes Motiv auf einem Citylight-Poster, aber eben kein Guerilla. Was bleibt im rechtlichen Rahmen? So gut wie nichts. Flyer auf der Straße verteilen? Nicht erlaubt. Energy Drink-Dosen in einen Eisberg einfrieren und die süchtige Zielgruppe aushämmern lassen ist hingegen eine gute Idee, wenn man in Kauf nimmt, dass es mitten auf dem Marktplatz für mächtig Ärger sorgen kann/wird.

Baumarkt-Leuchtscheinwerfer auf den LKW bauen und den neuen Pop-up-Store bewerben. Super, steht sicher in der Zeitung und die Ordnungshüter vor der Firmentür. In der Sendung T-Shirts tragen, um Ihre neue URL zu bewerben …, das wissen die TV-Sender zu verhindern.

 Die w&s-Lösung:
Ja was geht denn dann? Es gibt schon eine Menge Ansätze im legalen Rahmen – diese kosten allerdings Geld und müssen über die relevanten Kanäle kommuniziert werden. Es sei denn, Sie haben etwas zu verschenken, ein angesagtes Testimonial, Probefahrten mit dem neuen Porschemodell oder Dauerkarten für den BVB/FC Bayern. Haben Sie nicht? Dann sollten wir uns unterhalten. Am Anfang steht immer noch die gute Idee – die, so schwer es fallen mag, aber nicht Ihnen, sondern Ihrer Zielgruppe gefallen muss …